Welche Aus- oder Weiterbildung ist die richtige für mich? Antworten auf diese Frage gibt allen Interessierten am Samstag, dem 24. April, das Heidelberger Fachschulzent-rum der F+U in der Mittermaierstraße 18 (gegenüber dem Hauptbahnhof). Hier kann man verschiedene Aus- und Weiterbildungsberufe, die Schulleiter/innen, Dozenten/innen, Schüler/innen und die Räumlichkeiten unverbindlich kennen lernen.
Im Mittelpunkt stehen die Berufsbilder Altenpfleger/in, Altenpflegehelfer/in, Arbeitserzieher/in bzw. -pädagoge/in, Heilerziehungspfleger/in, Heilpädagoge/in, Jugend- und Heimerzieher/in, Erzieher/in und das auf die ErzieherInnen-Ausbildung vorbereitende Berufskolleg für Praktikanten/innen.
An Infoständen stehen Fachleute und Teilnehmer/innen der verschiedenen Schulen bereit, um über die vielfältigen Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten zu informieren und für jegliche Frage Rede und Antwort zu stehen.
Neben Präsentationen stehen auch praktische Ausstellungen und Vorführungen auf dem Programm. So zum Beispiel bei den Jugend- und Heimerziehern „Erlebnisgolf“ und „tiergestützte Pädagogik zum Anfassen“. Oder Infogespräche und Projektdarstellungen bei der Fachschule für Arbeitserziehung.
Die Fachschulen für Heilerziehungspflege und für Sozialpädagogik (Erzieher/innen) präsen-tieren sich unter dem Motto „Grauer Alltag? Nicht in meinem Beruf!“. Dozenten/innen begleiten und beraten die Gäste und informieren über Zukunftsperspektiven. So kann man z.B. naturwissenschaftliche Experimente testen, seine Sinne bei der „Sinneswahrnehmung“ erforschen oder sich an einem Infostand über Bilderbücher informieren.
Diplom-Sozialarbeiter/innen und -Sozialpädagogen/innen, Erzieher/innen oder Heilerziehungspfleger/innen, Krankenschwestern/-pfleger mit abgeschlossener Ausbildung und dem Nachweis einer mindestens zweijährigen einschlägigen Berufstätigkeit können sich über das 5-semestrige, berufsbegleitende Studium zum/r staatlich anerkannten Heilpädagogen/in informieren.
„Wir lieben unseren Beruf!“ ist das Motto der Fachschule für Altenpflege, denn für die Berufe des/r Altenpflegers/in und des/r Altenpflegehelfers/in ist neben den Fachkenntnissen viel persönliches Engagement erforderlich. Die Ausbildung selbst wird sogar vom Land Baden-Württemberg bezahlt. Und die Berufsaussichten könnten kaum besser sein, denn der Personalbedarf in der Seniorenpflege- und -betreuung wächst ebenso schnell wie diese Bevölke-rungsgruppe.
Auf möglichst regen Besuch freuen sich alle Schüler/innen, Dozent/innen und Schulleiter/innen der F+U!
F+U Rhein-Main-Neckar gGmbH
F+U Fachschulzentrum
Mittermaierstraße 18
69115 Heidelberg
Tel.: 06221 58504-0
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