Historie

1980

  • Gründung und Aufnahme des Schulbetriebs mit 60 Schülerinnen und Schülern in Heidelberg. Erweiterung des Bildungsangebots und Eröffnung der Geschäftsstellen in Darmstadt, Erbach/Michelstadt, Wiesloch und Bensheim.

1981

  • Eröffnung der ersten F+U-Sprachschule in Heidelberg.

1986

  • Die Fachschule für Sozialbereiche in Heidelberg wird vom Regierungspräsidium Karlsruhe genehmigt. In den folgenden Jahren kommen neun weitere Fachschulen hinzu.

1990

  • Nach der Wiedervereinigung gründen wir die Geschäftsstellen Erfurt, Gotha, Mühlhausen, Bautzen, Neukirch und Chemnitz.

1994

  • Mit dem FORCE-Projekt „Trainingskonzepte für mittlere und kleine Unternehmen aus Sachsen und Ligurien“ steigen wir in die europäischen Bildungsprogramme ein.

1998

  • Gründung der F+U Spanien auf Teneriffa.

1999

  • Die F+U–Gruppe erhält für ihr Qualitätsmanagement das Zertifikat nach DIN EN ISO 9001.

2001

  • Das Heidelberger Privatschulcentrum eröffnet mit einem einjährigen Berufskolleg zur Erlangung der Fachhochschulreife (BKFH) seine Pforten.

2003

  • Die F+U Austria in Wien wird eröffnet. In Heidelberg entsteht ein betriebswirtschaftliches Fortbildungszentrum.

2004

  • Start von Deutschkursen (DAF) im F+U-Schulverbund in Berlin, Chemnitz, Erfurt/Weimar, Göttingen, Heidelberg und Wien. Gründung des Chemnitzer Privatschulzentrums. Kooperationsvertrag mit der Internationalen Berufsakademie Nordhessen.

2005

  • Eröffnung der Internationalen Berufsakademie Südhessen, der neuen Standorte in Hamburg und Köln und Betriebsaufnahme der Internationalen Fernfachhochschule in Chemnitz. Gründung der F+U Litauen in Vilnius und der F+U Kroatien in Zagreb. Übernahme der Benedict-School in Zwickau.

2006

  • Gründung der Internationalen Berufsakademie (iba) in Darmstadt

2011

  • Gründung der Hochschule für Wirtschaft, Technik und Kultur (HWTK)

2015

  • Bau und Eröffnung des Heidelberger F+U Campus mit Wohnheim und Internat